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Hut Archive - Beisel-Hüte-Speyer

Da hilft kein Mantel: Frühlingssonne lädt zur Hautvorsorge mit (Stroh-) Hut und Mütze

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„Es ist schon seltsam“, sagt Corinna Martin, „aber dem größten und vielseitigsten Organ des menschlichen Körpers widmen die meisten Menschen weit weniger Aufmerksamkeit, als dies bei Lungen, Herz oder Magen der Fall wäre.“ Die Fachapothekerin erklärt: „Neben ihrer Funktion als äußere Hülle und Schutz des Körpers vor UV-Strahlen, Hitze und Kälte machen es Millionen Nervenzellen in der Haut möglich, unter anderem den Reiz einer Berührung zu empfinden.“ Weitere wichtige Aufgaben habe die Haut auch bei der Entgiftung des Körpers zudem gebe sie uns sichtbare Zeichen über Veränderungen in unserem Hormonsystem.

„Eigentlich ist es erstaunlich, dass ein Organ mit so vielfältigen Funktionen, das zudem die größte Angriffsfläche für Einflüsse aus unserer Umwelt bietet, so selten krank wird“, sagt die Fachfrau. Umso schwieriger aber liege der Fall für Ärzte und Apotheker, wenn die Haut tatsächlich ernsten Schaden genommen hat. Als ein Beispiel nennt Corinna Martin Pigmentzellen, so genannte Muttermale oder Leberflecke, die sich unter dem Einfluss schädlicher UV-Strahlen in Melanome verwandeln können. Dieser „schwarze Hautkrebs“ zerstört nicht nur die gesunden Hautzellen in seiner Umgebung, er bildet – sagt Corinna Martin – auch bösartige Tochtergeschwüre, die ihrerseits zur Verbreitung der krankhaften Zellwucherungen beitragen können.

Besonders gefährdet an malignen Melanomen zu erkranken seien Menschen mit heller Haut, Sommersprossen und blondem oder rötlichen Haar, die zudem leicht einen Sonnenbrand bekommen. Aber auch alte Menschen, Männer mit wenigen Haaren und Krebs-Patienten in der Chemo-Therapie seien gut beraten, Kopf und Gesicht vor UV-Strahlen zu schützen. Das einfachste Mittel zum Zweck böten Hüte, Mützen und Schals, die – passend zu jeder Kleidung und Jahreszeit – von entsprechenden Fachgeschäften angeboten werden. Corinna Martin: „Da die meisten Menschen vollständig angezogen vor die Haustür treten, bietet ein schicker Hut nicht nur die modische Ergänzung zum eigenen Erscheinungsbild“ sondern sei auch schlicht eine „gesunde Sache.“

Zwar gebe es eine Vielzahl sinnvoller Hautschutz-Cremes und Pflegemittel, da unserer Haut aber neben der UV-Strahlung auch Hitze und Kälte zu schaffen machten, gehe an einer vernünftigen Kopfbedeckung eigentlich kein Weg vorbei. Wer mehr wissen möchte bekommt weitere Informationen bei Corinna Martin (engel-apotheke-nw.de)

Zauberhut: Speyerer Traditions-Unternehmen präsentiert neue Seiten im Internet

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„Es gibt eine Menge guter Gründe, einen Hut zu tragen.“ Wer das sagt, ist Andrea Veth. Die 44-Jährige ist überzeugt davon, dass Hüte und Mützen ein ideales Mittel bieten, das eigene Lebensgefühl zu betonen. Es liegt auf der Hand, Andrea Veth  hat mehr als den üblichen Hut-Virus, dem auch der Rest einer verschworenen Gemeinschaft verfallen ist, der sich seit beinahe 60 Jahren die Klinke eines speziellen Fachgeschäft in der Altstadt von Speyer in die Hand gibt. „’Hut Beisel’ ist eine Institution“, sagt Andrea Veth. In der dritten Generation leitet die gelernte Modistin ihr Familienunternehmen, gleich neben dem Altpörtel, ein Mekka für Hutfreunde, Lebenskünstler, Freimaurer, Schornsteinfeger und Individualisten jeden Alters und jedweder Couleur.

„Die Wurzel des Wortes ‚Hut’ liegt im Schatten der Geschichte“, sagt Veth. Sicher sei, dass sich ein Zweig dieser Wurzel auf eine Körperbedeckung, als Schutz vor Kälte, Nässe und ähnlichen Unliebsamkeiten bezieht.  Ein anderer Zweig hingegen ranke sich um den Begriff der Fürsorge und des Schutzes vor Bedrohungen  für Leib und Leben. Immerhin, Zeitgenossen unserer Tage müssen nicht auf der Hut sein, um einen solchen zu tragen und so bietet das Ladengeschäft in der Rossmarktstraße 37 Hüte und Mützen für jeden Geschmack, gefertigt in unterschiedlichsten Formen, Farben  und aus den verschiedensten Materialien.

Dass es in all dieser Vielfalt keine Faustregel gibt, welcher Hut zu welchem Typ passt, bestätigt Andrea Veth auf Anfrage. „Hüte betonen die individuellen Züge eines Gesichts“, erklärt die Fachfrau. Bei der Auswahl der passenden Kopfbedeckung gehe es daher ein bisschen zu wie bei Ollivander – der berühmten Zauberstab-Manufaktur in der Welt von Harry Potter & Co. „Es ist der Hut, der sein Gesicht findet“, sagt Andrea Veth mit einem Augenzwinkern. Natürlich sei auch ein bisschen Service, ein wenig Menschenkenntnis und eine Priese Fachwissen mit im Spiel, wenn ganz alltägliche Zeitgenossen von dem Hut-Virus befallen werden, der sich in vielen Fällen zu einer lebenslangen Leidenschaft entwickelt habe. „Aber alles in allem ist es pure Magie“, schmunzelt Andrea Veth. Und die können Zauberlehrlinge, Hut-Freunde und alle, die es werden wollen nun auch im Internet erleben: www.Beisel-Huete.de

Die Kutsche kommt: Traditionelles Fahren zeigt Kunst und Kultur vergangener Tage

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Lange Zeit waren sie aus dem Straßenbild unserer Städte verschwunden: Kutschen galten als altertümlich und die Kunst, Pferde vor einen Wagen zu spannen, geriet beinahe in Vergessenheit, angesichts der Flexibilität und Beweglichkeit, die das Automobil der modernen Gesellschaft bietet. „Einer Handvoll Liebhabern verdanken wir es, dass das ‚Kulturgut Kutsche’ im 21. Jahrhundert angekommen ist“, sagt Andrea Veth. In dritter Generation führt die gelernte Modistin ein Hutmoden-Geschäft in der Altstadt von Speyer. Mit dem „Pferde-Virus“ hatte sich die heute 44-Jährige schon als kleines Mädchen angesteckt und so finden Reiter und Fahrer bei „Hut Beisel“ eine begeisterte Ansprechpartnerin geht es um Fragen der passenden
Kopfbedeckung für alle Lebenslagen.

Die Fachfrau ist davon überzeugt, dass der Aufschwung, den die alte Kunst des Kutschfahrens genommen hat, auch der steigenden Zahl von Tourismus-Büros und Pferdesportvereinen zu verdanken ist, die Kutschen und Fahrer als Magnete für ihre Veranstaltungen entdecken. Und dabei finden sich, so Andrea Veth, auch immer mehr Freunde des traditionellen Fahrens zusammen, die das Reise- und Transportvehikel vergangener Generationen mit großem Engagement am Leben erhalten. Veth: „Es steht  nicht der Wettkampf an vorderster Stelle, sondern die Equipage an sich: Die schmucke Einheit zwischen Pferd, Wagen, Geschirr und Fahrer.“ Und wenn schon die Besatzung bei „kleinen“ Fahrturnieren an eine entsprechende Kleiderordnung gebunden ist, so wird diese bei den Traditions-Fahrten perfektioniert.

„Zu einem Muss für jeden Fahrer, der etwas auf sich hält, gehört die passende Kopfbedeckung“, sagt Andrea Veth. Besonders Interesse hat die Fachfrau dabei an den feinen Unterschieden. Ein Beispiel bieten graue und schwarze Zylinder, die im ersteren Fall signalisieren, dass der Fahrer gleichzeitig der Besitzer des Gespannes ist. Der schwarze Zylinder hingegen schmückt den Kopf des Beifahrers. Und natürlich erkennt der Eingeweihte den echten Fahrzylinder an dem schmalen Ripsband, im Unterschied zu einem Herrenzylinder, der sich mit einem breiten Bande schmücken darf.

Zu einer Stadtanspannung ist übrigens eine passende Kopfbedeckung ebenso unerlässlich wie zu einer so genannten Landanspannung. Hier jedoch treiben Baseball-Kappen und Schlapphüte dem Kenner ein Schaudern über die Kopfhaut. „Das Gesamtbild muss passen“, ist auch Andrea Veth überzeugt und empfiehlt je nach Gespann und Kutscherkleidung eine weiche Mütze, die Melone oder ein breitkrempiger Hut, „allerdings nicht das Modell ‚John Wayne’“. Vergleichbares gelte übrigens auch für Damen auf dem Kutschbock, denen die moderne Zeit erlaubt, endlich selber die Leinen in die Hand zu nehmen. „Eine echte Dame erkennt man eben zu allen Gelegenheiten“, ist Andrea Veth überzeugt und das gelte selbstverständlich auch für den stilechten Ausflug mit Pferden und Wagen. Wer mehr wissen möchte bekommt eine umfassende Beratung bei Hut Beisel in Speyer.

Statt Kopfschmerz: Mit warmer Mütze den Winter genießen

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„Wetterfühlig“, heißt das Stichwort und jeder fünfte Deutsche ist davon überzeugt, dass unser Wetter einen bestimmenden Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden hat. Vor allem starker Wind und frostige Temperaturen sind es, die über 60 Prozent der Teilnehmer einer entsprechenden Studie die Freude an einem Spaziergang während der kalten Jahreszeit verderben. Kopfschmerzen seien in vielen Fällen die gefürchtete Folge.

Als Ursache des Schmerzes haben Fachmediziner eine Kälte bedingte  Verkrampfung der Kopfmuskulatur ausgemacht. Vorbeugend wirken Mützen, Hüte und Schals, die einerseits vor Wind und Wetter schützen und andererseits dazu beitragen können, ihren Trägern die ebenfalls unangenehmen Folgen eine Erkältung zu sparen. Auch letztere könne – bei empfindlichen Menschen – den so genannten Husten-Kopfschmerz auslösen, heißt es in einer Presseinformation. Zwar sei die Dauer der Kälte bedingten Beschwerden begrenzt, dennoch raten die Fachleute, drohende Temperaturschwankungen beim Verlassen des Hauses durch eine wärmende Kopfbedeckung auszugleichen. Hüte, Mützen und einen passenden Schal gibt es auch bei Hut Beisel in Speyer.